Das Sigmund-Neumann-Institut
Das Sigmund-Neumann-Institut für Freiheits- und Demokratieforschung e.V. fördert die wissenschaftliche Erforschung der Freiheitstraditionen in Europa und den USA und erhebt die freiheitsfördernden wie freiheitshemmenden Faktoren bzw. Prozesse in Geschichte und Gegenwart. Vor diesem Hintergrund untersucht es deren Wirkung auf persönliche und gesellschaftliche Konfliktfelder. Neben allgemeinen juristischen, historischen, sozial-, politik- und kulturwissenschaftlichen Untersuchungen zu diesem Gegenstand soll in spezifischer Weise die Situation von religiösen, ethnischen und sprachlichen Minderheiten erforscht werden. Die Beachtung und Begutachtung religiöser und weltanschaulicher Freiheit – einschließlich der Analyse des Lebensbewältigungshilfemarktes und deren Kritiker unter Berücksichtigung der geltenden Rechtsprechung – gehören zu den vom Verein geförderten Forschungsfeldern des Instituts.
Aktuelles
9.-23. Februar 2010: Ausstellung "Im Objektiv des Feindes. Die deutschen Bildberichterstatter im besetzten Warschau 1939-1945"
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27. Januar 2010, 19 Uhr: Vortrag "Was ist geworden", Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.V.
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