Sigmund-Neumann-Institut

Totalitarismus im Zeitalter des internationalen Bürgerkriegs. Herausgegeben von Gerhard Besier und Ronald Lambrecht

Der aus Leipzig stammende Historiker und Politikwissenschaftler Sigmund Neumann musste 1933 wegen seiner jüdischen Herkunft in die USA emigrieren. 1942 veröffentlichte er dort sein Bahn brechendes Werk „Permanent Revolution“. Darin vergleicht er erstmals Nationalsozialismus, Faschismus und Bolschewismus. 20 Jahre später schrieb er für eine Neuauflage seines Buches eine Einleitung und drei ergänzende Kapitel – wegen einer schweren Erkrankung konnte Neumann die vollständige Überarbeitung nicht abschließen. Nun liegt „Permanente Revolution“ erstmals in deutscher Übersetzung vor. Mit zahlreichen Anmerkungen und dem Verweis auf die aktuelle Forschungsliteratur zeigen die beiden Herausgeber, dass das Buch auch heute noch nichts an Aktualität verloren hat.

 
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Ressourcen

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/geisteswissenschaften/sigmund-neumann-ein-vergessener-lehrer-der-demokratie-11935567.html


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